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In Deutschland ist Englisch nach wie vor die am häufigsten nachgefragte Sprache für eine Verdolmetschung. Dies mag Sie überraschen, da Englisch eine allgegenwärtige Verkehrssprache geworden ist. Die Wahrnehmung ist, dass mehr Menschen besser Englisch lesen, schreiben, verstehen und sprechen. Wie kommt es also, dass der Bedarf an Englisch-Dolmetschern immer noch hoch ist?

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Szenarien vor, in denen unsere Dolmetscherinnen und Dolmetscher für Englisch arbeiten.

Betriebsratsvorsitzender eines Logistikunternehmens:

Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet unsere Veranstaltung auf Deutsch abzuhalten. Gleichzeitig haben wir eine immer größere internationale Belegschaft, die nicht ausreichend Deutsch spricht. Anfangs haben wir die Veranstaltung zwei Mal abgehalten. Einmal auf Deutsch und noch einmal auf Englisch. Als wir dann überschlugen, was unsere Arbeitszeit kostet, stellten wir fest, dass eine Simultanübersetzung durch Englisch-Dolmetscher günstiger ist.

Forscher an einem Forschungsinstitut:

Ich bin in der Forschung tätig und publiziere auf Englisch. Aber über all die Themen, die für unser Institut hier in Deutschland wichtig sind, möchte ich auf Deutsch sprechen können. Natürlich weiß ich, wie ich Teilchen-Beschleuniger auf Englisch sage, aber wenn wir über die Fallstricke der deutschen Förderlandschaft und Drittmittel diskutieren, fehlen mir Worte.

Organisator:innen von zivilgesellschaftlichen Webinaren:

Mit unseren Webinaren adressieren wir ein breites Publikum. Daher sind sie überwiegend auf Deutsch. Um den Blick über den Tellerrand zu ermöglichen, haben wir regelmäßig internationale Expert:innen. Für sie bieten wir dann eine professionelle Verdolmetschung durch zwei Englisch-Dolmetscher. So können sie der ganzen Veranstaltung folgen. Und auch das Publikum hat die Möglichkeit, die Übersetzung zu hören.

Leitender Angestellter eines Maschinenbauunternehmens:

Mein Englisch ist ganz gut. Ich benutze es häufig bei der Arbeit. Bei unseren internationalen Partner-Meetings kommen aber auch immer die Kollegen aus den USA. Wenn die dann sprechen, ist das viel schneller. Da nehme ich mir gerne mal die Kopfhörer für die Übersetzung. Solche Meetings sind ja auch lang und dann kann ich mich besser auf die Inhalte konzentrieren.

Leitender Angestellter eines internationalen Zahlungsdienstleisters:

Als ich bei diesem Unternehmen anfing, wusste niemand, dass wir erst in skandinavische und dann in italienische Hände fallen würden. Auch wenn viele Begriffe in der IT Englisch sind, reicht das nicht aus, wenn wir ein Strategie-Meeting haben. Und als unsere neue Brand vorgestellt wurde, gab es eine Simultandolmetschung zwischen Englisch, Italienisch und Deutsch. Das gefiel mir richtig gut, weil die Firma mal anerkannt hat, dass eben nicht alle fließend Englisch sprechen und verstehen.

Dies sind einige Beispiele, wann Simultandolmtscher:innen für Englisch zum Einsatz kommen. Sie zeigen, dass es nach wie vor Bedarf gibt und die Einsatzgebiete unterschiedlich sind.

Frau Barbara Kagon
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